Rede zum Stellenplan

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren,

auch wir von den BündnisGRÜNEN möchten uns für die geleistete Arbeit bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken. Wir sehen durchaus die immense Arbeitsverdichtung schon in den vergangenen 15 Jahren. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die für 2011 geplanten weiteren 15 Stellenstreichungen nicht die Handlungsfähigkeit der Verwaltung gefährden. Natürlich sehen wir die Vorgaben der Bezirksregierung, die auch in diesem Punkt Einsparungen fordert, die wir aber schon seit 1995 leisten. Wir müssen uns fragen, ob wir in allen Punkten immer nur Ja und Amen sagen müssen. Denn es ist ja nicht so, dass wir auf die Stellen verzichten können, weil sich das Arbeitsaufkommen verringert hat.

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Laufzeitverlängerung – und wir?!

Der Deutsche Bundestag hat am 28. Oktober mit schwarz-gelber Mehrheit die Laufzeitverlängerung für Deutsche Atomkraftwerke beschlossen. Dies war ein schwarzer Tag für die Energiepolitik in Deutschland und den Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Christian Markert, Mitglied des Landtags und Anti-Atompolitischer-Sprecher der GRÜNEN in NRW referierte auf Einladung des Kreisverbandes der GRÜNEN in Kamen.
Insgesamt 35 nicht nur „grüne“ Gäste drängten sich in den Veranstaltungsraum bei „Kümpers“.

In seinem Vortrag verdeutlichte Markert die durch die Laufzeitverlängerung bedingten Probleme:

  • zusätzliche Produktion von Tausenden Tonnen Atommüll
  • noch immer nicht geklärte Frage der Endlagerung
  • Verbringung in zum Teil unsichere Lagerstätten im Ausland (z.B. Majak in Russland)
  • erhebliche Gewinne der vier großen Stromkonzerne
  • Verzögerung des notwendigen Ausbaus von erneuerbaren Energien
  • Entzug der Kalkulationsgrundlage für Investitionen für kommunale und regionale Stadtwerke
  • Bevölkerung trägt das Restrisiko dieses Deals mit der Atomwirtschaft

 

Jochen  Baudrexl,  Geschäftsführer der Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-Bergkamen-Bönen, schilderte die Entwicklung der GSW als regionaler Energieversorger für  Kamen, Bergkamen und Bönen.

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Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

wir bitten Sie, für die nächste Sitzung des Kulturausschusses den Tagesordnungspunkt Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendtheaterreihe vorzusehen, zu beraten und über folgenden  Beschlussvorschlag zu entscheiden:

Beschlussvorschlag:
Der Kulturausschuss beauftragt die Stadt Kamen ein Konzept zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendtheaterreihe zu erstellen und dabei die unten genannten Kriterien zu berücksichtigen. Über den Fortgang und die Inhalte der Konzeptentwicklung soll zeitnah im Kulturausschuss berichtet werden.

Begründung:
Die Besucherzahlen im Bereich des Kindertheaters sind erneut gegenüber den Zahlen des Vorjahres stark gesunken. Durch Erhöhung der Eintrittsgelder ab der Spielzeit 2010/ 2011 wird dieser negative Trend voraussichtlich fortgesetzt werden. Die Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN hält es daher für dringend erforderlich, dass bisherige Konzept zu überprüfen und weiterzuentwickeln.

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Klausurtagung der Kamener GRÜNEN

Am Samstag, 13. und Sonntag 14. November treffen sich die GRÜNEN zur Klausurtagung im GRÜNEN Laden. Thema der Beratungen wird der Kamener Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2011 sein. Kämmerer Jörg Mösgen wurde eingeladen um den Entwurf in der Sitzung vorzustellen und wesentliche Details zu erläutern.

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Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Hupe,

wir bitten Sie, den Tagesordnungspunkt

Weihnachtsmarkt in der Kamener Innenstadt

für die nächste Sitzung des Wirtschaftsausschusses vorzusehen.

Begründung:
Die aktuellen Änderungen zur Umgestaltung des Kamener Weihnachtsmarktes haben wir den Berichten der lokalen Presse entnommen. Wir bitten darum, die Gründe für diese Änderungen von Seiten der Stadt und aus Sicht der KIG im Ausschuss darzulegen. Um die Motive der KIG zu erfahren, regen wir an, einen Vertreter oder eine Vertreterin der KIG im Ausschuss zu hören.

Zudem bitten wir darum, die personelle, organisatorische und finanzielle Einbindung der Stadt Kamen einerseits und der KIG andererseits in die Konzeption und die Durchführung des Kamener Weihnachtsmarktes darzulegen.

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