Fukushima ist überall!!! GRÜNE zeigen bei Anti-Atom-Demos in NRW Flagge

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Vor genau zwei Jahren havarierte das Atomkraftwerk im japanischen Fukushima in Folge eines Tsunamis. Brennstäbe schmolzen, Abklingbecken liefen trocken, große Mengen radioaktiver Strahlung verseuchten das Gebiet und machte es für unabsehbare Zeit unbewohnbar. In wochenlangem Einsatz unter Lebensgefahr konnte nur knapp das Allerschlimmste verhindert werden. Die Lage ist bis heute alles andere als stabil. Bis wann die Situation wirklich unter Kontrolle ist und die Brennstäbe geborgen werden können, weiß kein Mensch. Die Situation ist nach wie vor mehr als ernst.

Im westfälischen Gronau fanden sich – trotz Dauerregens – gut 1.000 Menschen ein und demonstrierten für die Schließung der dortigen Urananreicherungsanlage.

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Fukushima Mahnwache

Der OV-Kamen setzte heute mit der Fukushima-Mahnwache auf dem Kamener Marktplatz ein deutliches Zeichen gegen Atomkraft!

Rede von Anke Dörlemann (KV-Sprecherin) im Rahmen der Fukushima Mahnwache:

Vor zwei Jahren, am 11. März 2011, begann die Atomkatastrophe von Fukushima.
Die schrecklichen Bilder vom Erdbeben, vom Tsunami und von den zerstörten Reaktoren gingen um die Welt. Zehntausende Menschen mussten evakuiert werden, weite Landstriche sind radioaktiv verseucht und langfristig unbewohnbar.

Nach Tschernobyl hat Fukushima nochmals gezeigt: Atomkraft ist hochriskant und nicht beherrschbar. 
„Laut WHO (Welt-Gesundheitsorganisation) und IAEA (2006) starben knapp 50 Menschen an der Strahlenkrankheit. In den drei am stärksten betroffenen Ländern sei aufgrund der erhöhten Strahlenexposition mit etwa 9000 zusätzlichen tödlichen Krebs- und Leukämieerkrankungen zu rechnen.“
Fukushima: Mehr als ein Drittel aller Kinder leidet an Erkrankung der Schilddrüse.

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