Anfrage zu Kunstrasenplätzen

Das von der Europäischen Union geplante Verbot von Mikroplastik aus Einstreugranulat könnte die Kunstrasenplätze der Stadt Kamen betreffen.

Von 2022 an soll das Gummi-Granulat, das auf diesen Plätzen als Unterlage verwendet wird, nicht mehr zulässig sein.

Die den Diskussionen um ein mögliches Verbot zu Grunde liegende Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik besagt unter anderem, dass durch das Granulat bis zu 11.000 Tonnen Mikroplastik jährlich ins Grund- und Oberflächenwasser gelangen. Damit wäre es eine der größten Quellen von Mikroplastik in der Umwelt.

Daher hat die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN verschiedene Fragen an die Verwaltung gerichtet, wie mit dieser Problematik zukünftig umgegangen werden soll.

Mit freundlichen Grüßen

Anke Dörlemann (Fraktionsvorsitzende)

 

Zur Anfrage geht es hier.

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