Fraktion

Sparen bei der VHS

Wir GRÜNEN haben in der VHS- Zweckverbandsammlung sehr deutlich gemacht, dass wir den Vorschlägen der GPA- Untersuchung nicht folgen werden.

Die starke Beitragserhöhung, in manchen Bereichen mehr als 50%, halten wir für kontraproduktiv. Wir befürchten, dass mit dieser Maßnahme nicht wie gewünscht Einsparungen erzielt werden, sondern dass die VHS starke Mindereinnahmen haben wird.

Die moderaten Erhöhungen in den letzten Jahren haben bereits zu einem deutlichen Teilnehmerschwund geführt. Dieser erneute Griff in die Tasche der Teilnehmer wird für viele nicht mehr nachvollziehbar sein, besonders in den Bereichen, wo es Möglichkeiten gibt, auch an anderen Stellen an ähnlichen Kursen teilzunehmen.

Dass nun die Verteilung der Kurshefte eingestellt wird, ist nur dann nachvollziehbar, wenn man parallel andere Marketingstrategien beginnt!

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Randzeitenbetreuung in Kitas

Für den wachsenden Bedarf von Eltern nach einer Bereitstellung von Betreuung in Rand­zeiten müssen in Kamen Lösungen gefunden werden, da die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gerade für Alleinerziehende, oft an ihre Grenzen stößt.

Aktuell werden Bedarfe für eine Betreuung außerhalb der Buchungszeiten in den Kinder­tageseinrichtungen bei der Anmeldung und im Laufe der KiTa-Zeit erfasst. Häufig ändern sich Bedarfe. Auch dies wird in der Regel in den Kitas im individuellen Gespräch mit den Eltern ermittelt. Diese klären mit den Trägern und der Stadt ab, in wie weit man Öffnungs­zeiten anpassen oder Randzeitenbetreuung organisieren kann.

Dieser kontinuierliche Aus­tausch der Stadtverwaltung mit den Kamener Kindertageseinrichtungen ist wesentlich effektiver und sinnvoller als eine einmalige Bedarfsabfrage per Elternfragebogen.

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Rede zum Haushaltsplanentwurf 2013

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren,

Ich könnte es mir in diesem Jahr leicht machen und die Haushaltsrede sehr kurz halten. Denn es gibt kaum nennenswerte Spielräume für Gestaltung in Kamen. Weiterhin ist die Haushaltssicherung – gestreckt auf 10 Jahre das „Gebot der Stunde“, Pflichtaufgaben und die wenigen uns noch erhalten  gebliebenen freiwilligen Leistungen werden erfüllt. Also könnte ich mich jetzt bei der Verwaltung und beim Bürgermeister für die geleistete Arbeit und die Zusammenarbeit in diesem Jahr bedanken. Und das war‘s. Natürlich werde ich das nicht tun! Denn es gibt doch noch ein paar Dinge zum Haushalt zu sagen.

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Rede zum Stellenplan 2013

Rede zum Stellenplan 2013 von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren in der Verwaltung,

wir von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN haben uns wie in jedem Jahr intensiv mit dem Stellenplan befasst und werden ihn in der vorgelegten Form mittragen.

An Zahlen und Fakten möchte ich, ähnlich wie meine Vorredner folgende Punkte herausstellen:

  • 133.000 € werden bereitgestellt für die Fort- und Weiterbildung des Personals
  • Die Brutto-Personalkosten im Ergebnisplan 2013 betragen 22,76 Mio. € und sinken somit um ca. 0,11 Mio. € im Ansatz für 2012 (22,87 Mio. €).
  • Der tatsächliche Stellenbedarf ist von 400,58 auf 394,25 Stellen in 2013 gesunken aufgrund von Fluktuation und organisatorischen Änderungen.

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GRÜNE Klausurtagung

Die GRÜNE Fraktion trifft sich am Samstag, 17.11. um 10:00 Uhr im Rathaus zur Klausurtagung, um über den Haushaltsentwurf 2013 zu beraten.

Fortgesetzt wird die Tagung am Sonntag, 18.11., um 9:30 Uhr. Kämmerer Jörg Mösgen ist eingeladen den Entwurf des Produkthaushaltes 2013 zu erläutern.

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Körnerenaturierung und Radwege

In unserer Fraktionssitzung am 31.05. haben wir dieses Thema ausführlich diskutiert.

Fakt ist, dass eine gutachterliche Untersuchung vereinbart worden ist, um die Flora und Fauna in dem einzigen nicht unmittelbar von öffentlichen Wegen begleiteten Körneabschnitt zu untersuchen. Die Fraktion BÜNDNIS´90 / DIE GRÜNEN ist der Meinung, dass zuerst die Ergebnisse abzuwarten sind, bevor man neuerlich die Forderung nach einer Öffnung als Rad- und Fußweg fordert?

Fakt ist, dass es zwei parallele Feldwege in wenigen Hundert Meter Entfernung gibt, die den Erholungssuchenden bereits zur Verfügung stehen. Die Vergleiche einer Einzäunung des Beverseegebietes oder Kurler Busches sind hanebüchen. Dort gibt es auch nur Rundwege, die ökologisch wertvolle Bereiche höchstens punktuell tangieren (z.B.

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