Ortsverband

Fahrt nach Soest

Um den RRX (Rhein-Ruhr-Xpress) in der Praxis kennenzulernen, hatten die Kamener GRÜNEN am 16.02.2019 alle interessierten Bürger*innen zu einer Zugfahrt nach Soest eingeladen.

Der erste Eindruck war positiv. Die helle, großzügige Innenausstattung des Zuges wirkte sehr ansprechend. Kritisch anzumerken bleibt allerdings, dass auf dem Ankunftsgleis in Soest beide Behindertenaufzüge defekt waren. Auch das zuginterne WLAN war Aufgrund eines zu schwachen Signals nicht zu benutzen. Hier besteht durchaus noch ein gewisser Nachbesserungsbedarf.

Nach einem Rundgang durch die schöne Altstadt schloss sich ein Besuch des „Pilgrim“-Hauses, der ältesten Gaststätte Soests, an und sorgte für einen stimmungsvollen Ausklang des Tages.

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Der RRX hält in Kamen

Eine interessante Veranstaltung fand am 11.02.2019 im GRÜNEN Laden in Kamen statt. Thomas Ressel, Mitglied der Geschäftsleitung des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), war als Referent zum Thema „RRX (Rhein-Ruhr-Xpress)“ eingeladen.

Von den Anfängen der Planung des Projektes bis zur Zukunft des schienengebundenen Nahverkehrs reichten seine Ausführungen vor aufmerksamen Zuhörer*innen. Auch technische Details wurden erläutert.

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Start ins neue Jahr

Zum Start ins neue Jahr traf sich der Ortsverband der Kamener GRÜNEN am 2. Februar 2019 auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Monopol im Technopark.

Unter der sachkundigen Führung des 2. Vorsitzenden des Fördervereins „Monopol 2000“, Herrn Thomas Patzelt, wurde das Fördermaschinenhaus besichtigt.

Krönender Abschluß des Tages war anschließend ein Essen im Lokal „Casa Tua“, bei dem man sich auf die kommenden kommunalpolitischen Aufgaben einstimmte.

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Erfolgreiche Veranstaltung im GRÜNEN Laden

Am 24.11.2018 haben die Kamener GRÜNEN alle interessierten Bürger*innen zu einem politischen Frühstück eingeladen. Zu Gast war diesmal die Foodsharing-Initiative.

2012 in Berlin gegründet, ist das Projekt inzwischen nicht nur deutschlandweit aktiv, sondern auch auf europäischer Ebene. Das Ziel ist, die „Wegwerfmentalität“, also die Vernichtung noch verwendbarer Lebensmittel, zu bekämpfen und ins öffentliche Bewußtsein zu rücken.

Bei einem aus geretteten Lebensmitteln zubereiteten Frühstück berichteten die Aktiven aus Kamen/Bergkamen vor zahlreichen Besucher*innen, wie man nicht mehr benötigte Lebensmittel mit Anderen teilen kann. Dies geschieht z.B. durch die Einrichtung von Abholstationen in Cafes, Supermärkten, Restaurants, Bäckereien und anderen kooperierenden Betrieben.

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Politisches Frühstück: Initiative „Foodsharing“ stellt sich vor

Viele Lebensmittel landen im Abfall – auf dem Weg vom Acker über die Produktion, den Großmarkt, den Supermarkt oder das Gastgewerbe bis zu den Verbraucher*innen. Auf jeder Stufe der Warenkette werden genießbare Lebensmittel weggeworfen. Die Ursachen sind so vielfältig wie die einzelnen Produkte und die Produktions- und Vertriebsprozesse. Sie liegen vor allem darin, dass bei Produktion, Weiterverarbeitung, Vermarktung und Verzehr zu wenig auf Nachhaltigkeit geachtet und Lebensmittel nicht ausreichend wertgeschätzt werden.

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Hambacher Forst: GRÜNE fordern Rodungsmoratorium

Wir als GRÜNE in der Stadt Kamen fordern RWE auf, einem Rodungsmoratorium für den Hambacher Forst bis zum Ende der Verhandlungen der Kohlekommission zuzustimmen und dadurch zu einer Deeskalation der Lage beizutragen.

Während in Berlin zurzeit die „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ über das Ende der Kohleverstromung in Deutschland und die Gestaltung des damit einhergehenden Strukturwandels in den betroffenen Regionen berät, droht im Hambacher Forst der Konflikt um die bevorstehende Rodung zu eskalieren.

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Berlin ist eine Reise wert

Auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Friedrich Ostendorff hat der Ortsverband der Kamener GRÜNEN vom 15. bis zum 17. Juli 2018 an einer politischen Informationsfahrt nach Berlin teilgenommen.

Neben dem obligatorischen Besuch des Reichstages und einer anschließenden agrarpolitischen Diskussion im Fraktionssaal der GRÜNEN war der Terminkalender prall gefüllt: Eine Stadtrundfahrt, eine Schiffstour auf der Spree sowie eine Führung durch den Botanischen Garten standen ebenfalls auf der Agenda. Als Abschluß wartete auf die Teilnehmer*innen noch eine sehr beeindruckende Besichtigung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

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Ein achtbares Ergebnis

Zum ganz großen Wurf hat es leider nicht gereicht: Bei der Bürgermeister-Stichwahl am 1. Juli hatte unsere Kandidatin Tanja Brückel mit 45,7% gegen ihre SPD-Konkurrentin Elke Kappen mit 54,3% der abgegebenen Stimmen knapp das Nachsehen. Die Wahlbeteiligung war mit 32,9% auf einem Tiefpunkt angelangt.

Die Wahl hat insgesamt gezeigt, dass die Zeit der absoluten SPD-Mehrheiten definitiv vorbei ist. Unsere Kandidatin hat ein achtbares Ergebnis erzielt, auf das man in Zukunft, auch im Hinblick auf die Kommunalwahl im Jahre 2020, aufbauen kann.

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Sperrung wird aufgehoben

Was lange währt, wird endlich gut: Mit der Öffnung des zweiten Zugangs zum Gleis 1 am Kamener Bahnhof wird eine jahrelange Forderung der GRÜNEN endlich in die Tat umgesetzt.

Trotz wütender Proteste der Pendler*innen wurde dieser Zugang 2001 von der Bahn geschlossen. Alle Bemühungen der GRÜNEN, in den parlamentarischen Gremien die Schließung wieder rückgängig zu machen, wurden weitgehend ignoriert.

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Es geht in die Verlängerung – Finale am 1. Juli

Die erste Hürde ist genommen: Unsere gemeinsame Kandidatin Tanja Brückel hat es bei der Bürgermeisterwahl am 17.06. auf Anhieb in die Stichwahl am 01.07. geschafft.

Lange Gesichter bei den Kamener Sozialdemokraten: Zum ersten Mal seit Jahrzehnten hat ein/eine Bürgermeisterkandidat*in der SPD die absolute Mehrheit im ersten Wahlgang deutlich verfehlt. Lediglich 45% der Wähler*innen haben Elke Kappen ihr Vertrauen ausgesprochen.

Dass es in der Kamener Bevölkerung eine Wechselstimmung gibt, zeigen das gute Ergebnis von Tanja Brückel (30,1%) und Jonas Büchel (24,9%). Ein Wermutstropfen war allerdings die geringe Wahlbeteiligung von lediglich 39,3%.

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