Ortsverband

Die Grenzen der Meinungsfreiheit

Nach den rassistischen Äußerungen zweier AfD-PolitikerInnen stellt sich die Frage: Wo beginnt und wo endet die Meinungsfreiheit?

Die Basis des Zusammenlebens der Menschen in Deutschland ist unser Gesellschaftsvertrag, das Grundgesetz. Im Artikel 5 heißt es zwar: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern.“ Demgegenüber stehen die Artikel 1 („Die Würde des Menschen ist unantastbar.“) und 3 („Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“).

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Klares Votum für „Tanne“

Es ist vollbracht: Fast einstimmig votierten die Mitglieder des Parteienbündnisses aus CDU, FDP, Freien Wählern und Bündnis90/Die Grünen für die gemeinsame Kandidatin zur BürgermeisterInnenwahl 2018, Tanja Brückel.

Zahlreiche BürgerInnen nutzten die öffentliche Veranstaltung in der Kamener Stadthalle am Samstag, den 17. Februar, um mit der Kandidatin ins Gespräch zu kommen. Das Buffet ließ keine Wünsche offen und für die musikalische Unterhaltung sorgte die bekannte Kamener Band „Das Quadrat“.

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Bürgermeisterwahl in Kamen

Das Parteienbündnis, bestehend aus CDU, FDP, Freie Wähler und Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Kamen, wird im Rahmen einer gemeinsamen Wahlveranstaltung ihre Bürgermeisterkandidatin bestimmen. Die Kandidatin, die von den Parteien zur Wahl vorgeschlagen wird, ist Tanja Brückel. Tanja Brückel ist Geschäftsführerin des Landesverbandes der Mütterzentren NRW e.V. sowie Vorsitzende und Gründerin der Familienbande-Familiennetzwerk Kamen e.V.

Stattfinden wird die Veranstaltung am Samstag, den 17.02.2018, um 11.00 Uhr in der Stadthalle Kamen, Rathausplatz 2.

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Erste GRÜNE Bürgermeisterin in Kamen

Auf der konstituierenden Sitzung des Kamener Stadtrats wurde Bettina Werning als 2. stellvertretende Bürgermeisterin gewählt. Die erste GRÜNE Bürgermeisterin in Kamen! Außerdem wurde unsere neue Fraktion in den Rat eingeführt und nimmt ab jetzt die Rats- und Ausschussarbeit mit viel Begeisterung auf.

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Radschnellweg-Ruhr

Liebe Freundinnen und Freunde,

Am 10. Mai 2014 ab 12 Uhr radeln zahlreiche Grüne aus dem Ruhrgebiet von Duisburg über Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund nach Unna entlang der Trasse des geplanten Radschnellwegs. Die Grünen Radler wollen damit ihrer Forderung nach schneller Umsetzung städteübergreifend Nachdruck verleihen.

Die Grünen im Ruhrgebiet bekennen sich als einzige Partei zum Radschnellweg Ruhr und wollen dessen Realisierung nach der Kommunalwahl mit einer positiven gemeinsamen Haltung in den Räten der Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Hamm sowie im Kreis Unna unterstützen. „Allein in Kreis Unna werden rund 98.000 Menschen und rund 42.000 Erwerbstätige im unmittelbaren Einzugsbereich von dem Radschnellweg profitieren.

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BDK in Dresden Mit Herz und Programm für Europa

Nach intensiven Debatten und zahlreichen Abstimmungen ist es vollbracht: Das grüne Europawahlprogramm ist beschlossen. Es betont die grünen Kernthemen Umwelt, Energie und Bürgerrechte, ohne die drängenden Themen der Zeit, die Eurokrise und Europas Rolle in der Welt, zu vernachlässigen. (Quelle: gruene.de)

Aus dem Kreis Unna für EUROPA:

Andrea Molitor (OV-Fröndenberg) und Dennis Schweer (OV-Lünen) Anke Schneider, Anke und Andreas Dörlemann (OV-Kamen) in Dresden bei der BDK zur Europawahl.

Bericht und Beschlüsse sind zu finden unter www.gruene.de/partei/mit-herz-und-programm-fuer-europa.html

Die Kandidatinnen und Kandidaten der grüne Liste zur Europawahl unter www.gruene.de/partei/rebecca-harms-sven-giegold-sind-das-spitzenduo-der-europaliste.html

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„Wir haben es satt!“

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Der OV-Kamen beteiligte sich an der Demonstration und Schlachthof-Umzingelung am 31.8.2013 in Wietze

Vor den Bundestagswahlen wollte die „Wir haben es satt!“-Bewegung die Forderungen nach gesundem Essen und einer ökologischen Landwirtschaft an einen Brennpunkt der Agrarindustrie bringen:
An den größten Geflügelschlachthof Europas in Wietze/Niedersachsen, in dem 430.000 Hühner täglich geschlachtet werden sollen.
Dieser Schlachthof ist ein Symbol für die verfehlte Agrarpolitik der Bundesregierung und die Auswirkungen der Agrarindustrie:

430.000 Hühner sollen täglich im niedersächsischen Wietze geschlachtet werden. Europas größter Schlachthof für Geflügel wurde mit 6,5 Millionen Euro aus Steuergeldern subventioniert. Der Megaschlachthof ist ein Symbol für die Agrar- und Lebensmittelindustrie und steht wie kaum ein anderer Ort für deren Praktiken:
Megaställe, die bäuerliche Landwirtschaft verdrängen und Anwohner, Regionen und Umwelt belasten.

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Interessierte aus Unna besuchen die Gamescom

Zehn Interessierte aus dem Kreis Unna haben am Mittwoch die Gelegenheit
genutzt, gemeinsam mit Malte Spitz, grüner Direktkandidat im Wahlkreis Unna
I, am Fachbesuchertag vor dem heutigen Besucheransturm die Hallen der
größten Messe für interaktive Unterhaltungselektronik zu besuchen.

Über das Testen der neuesten Erscheinungen und Spieletrends hinaus
lieferten unterschiedliche Organisationen und Institutionen
Hintergrundinformationen rund um die Spielewirtschaft.

Bei einem Treffen mit Felix Falk, Geschäftsführer der
Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), wurde über das Verfahren der
Altersklassifizierung von Spielen diskutiert. Im Gegensatz zur
Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, die Medien indiziert, hat die
USK durch die Vergabe der Altersfreigabezeichen eine für Eltern und Spieler
unterstützende Aufgabe.

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