Lärmschutzwall: Mangelnde Transparenz

Wir als Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN fordern bereits seit Jahren, dass die Anwohner*innen im Bereich der Schimmelstraße und des Weizenweges schnellstmöglich einen ausreichenden Lärmschutz erhalten. Zum umgehenden Gesundheitsschutz ist der Bau des Walls unabdingbar. Was bereits in den 1990er-Jahren fahrlässig versäumt wurde, muss umgehend gebaut werden.

Wir sind sehr irritiert über den mangelhaften Informationsfluss der Verwaltung. Die GRÜNEN und auch andere Fraktionen sind weder über die Probleme bei der Errichtung des Walls noch über die erhebliche zeitliche Verzögerung informiert worden.

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Denkmalschutz in Kamen

Historische Gebäude tragen wesentlich zur Identität und Attraktivität einer Stadt bei. Daher hält die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Kamen die Aussagen der Ortsheimatpfleger im Wesentlichen  für zutreffend und unterstützenswert.

In den vergangenen Wochen wurde in Kamen viel über Traditionspflege und wo unsere Wurzeln liegen diskutiert. Dabei wird nur allzu leicht vergessen, dass in der langen Geschichte Kamens, die weit ins Mittelalter zurück reicht, der Bergbau doch lediglich ein kleines Zeitfenster von 100 Jahren ausmacht. Auch wenn viele Menschen in unserer Stadt ihre Wurzeln dort haben, sollte man auch die lange Zeitspanne davor nicht außer acht lassen.

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Vorstand im Amt bestätigt

Auf der Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes der Kamener Grünen am 02.05.2018 wurde das Sprecher*innen-Duo Manuela Laßen und Andreas Dörlemann für zwei weitere Jahre einstimmig im Amt bestätigt. Zur Kassiererin wurde erneut Doris Werner gewählt.

Vorausgegangen war ein Rückblick auf die Geschehnisse und Aktionen im Jahre 2017. Auch der diesjährige Bürgermeisterwahlkampf war ein Thema.

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„Glückauf-Diskussion“ ist wichtig und notwendig

Mit großem Interesse verfolgt die Ratsfraktion der Grünen die derzeitige „Glückauf-Diskussion“, die von Tanja Brückel, unserer unabhängigen Bürgermeisterkandidatin, angestoßen wurde. Sie ist wichtig und notwendig für Kamen.

Kaum jemand in Kamen stammt nicht direkt oder zumindest indirekt aus einer Bergarbeiterfamilie oder hat sogar noch selber im Bergbau gearbeitet, auch bei uns Grünen. Kamen war einst Bergbaustadt. Viele Familien sind im Zuge des Bergbaus nach Kamen gekommen und haben hier ihre Heimat gefunden. Die Schachtanlage Monopol ist aber bereits seit 35 Jahren geschlossen. Auch der Schacht Grillo 1 ist seit Jahren nicht mehr in Betrieb und mittlerweile verfüllt.

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Kein Ei mit der 3

„Kein Ei mit der 3″: Unter diesem Motto stand auch in diesem Jahr der österliche Infostand der GRÜNEN in Kamen. Als Alternative zur Massentierhaltung wurde für eine ökologisch orientierte Landwirtschaft geworben.

Unterstützt von unserer gemeinsamen Bürgermeisterkandidatin Tanja Brückel sowie der Kamener CDU und den Freien Wählern waren wir nicht nur in der Innenstadt, sondern auch, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, in Methler und Heeren unterwegs.

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Atomkraft? Nein Danke!

Am 11. März 2018 jährte sich die Nuklearkatastrophe im Atomkraftwerk von Fukushima in Japan zum siebten Male. Aus diesem Anlaß hatte der Ortsverband der GRÜNEN in Kamen die BürgerInnen zu einer Mahnwache am Markt eingeladen.

Unsere Sprecherin Manuela Laßen hat in ihrer Rede vor einem interessierten Publikum dargelegt, dass die Auswirkungen dieses Super-GAUs auch heute noch spürbar sind.

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„Dimi-Effekt“ nicht zwingend pro SPD

Wir Grünen in Kamen bedauern es sehr, dass sich die Wähler*innen in Schwerte gegen den GRÜNEN Kandidaten Adrian Mork entschieden haben. Die Wahl wäre ein wichtiges Signal für mehr GRÜNE Politik in ganz Nordrhein-Westfalen gewesen. Aber leider hat sich der SPD-Kandidat Dimitrios Axourgos mit deutlicher Mehrheit durchgesetzt.

Obwohl, ähnlich wie unsere gemeinsame Kandidatin Tanja Brückel in Kamen, Adrian Mork durch ein Jamaika-Bündnis unterstützt wurde, sind die Voraussetzungen beider Wahlen grundverschieden. Und zwar so unterschiedlich, dass bei genauerem Hinsehen das Wahlergebnis eher der heimischen Sozialdemokratie schlaflose Nächte bereiten sollte.

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Die Grenzen der Meinungsfreiheit

Nach den rassistischen Äußerungen zweier AfD-PolitikerInnen stellt sich die Frage: Wo beginnt und wo endet die Meinungsfreiheit?

Die Basis des Zusammenlebens der Menschen in Deutschland ist unser Gesellschaftsvertrag, das Grundgesetz. Im Artikel 5 heißt es zwar: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern.“ Demgegenüber stehen die Artikel 1 („Die Würde des Menschen ist unantastbar.“) und 3 („Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“).

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Klares Votum für „Tanne“

Es ist vollbracht: Fast einstimmig votierten die Mitglieder des Parteienbündnisses aus CDU, FDP, Freien Wählern und Bündnis90/Die Grünen für die gemeinsame Kandidatin zur BürgermeisterInnenwahl 2018, Tanja Brückel.

Zahlreiche BürgerInnen nutzten die öffentliche Veranstaltung in der Kamener Stadthalle am Samstag, den 17. Februar, um mit der Kandidatin ins Gespräch zu kommen. Das Buffet ließ keine Wünsche offen und für die musikalische Unterhaltung sorgte die bekannte Kamener Band „Das Quadrat“.

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Bürgermeisterwahl in Kamen

Das Parteienbündnis, bestehend aus CDU, FDP, Freie Wähler und Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Kamen, wird im Rahmen einer gemeinsamen Wahlveranstaltung ihre Bürgermeisterkandidatin bestimmen. Die Kandidatin, die von den Parteien zur Wahl vorgeschlagen wird, ist Tanja Brückel. Tanja Brückel ist Geschäftsführerin des Landesverbandes der Mütterzentren NRW e.V. sowie Vorsitzende und Gründerin der Familienbande-Familiennetzwerk Kamen e.V.

Stattfinden wird die Veranstaltung am Samstag, den 17.02.2018, um 11.00 Uhr in der Stadthalle Kamen, Rathausplatz 2.

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