Erste GRÜNE Bürgermeisterin in Kamen

Auf der konstituierenden Sitzung des Kamener Stadtrats wurde Bettina Werning als 2. stellvertretende Bürgermeisterin gewählt. Die erste GRÜNE Bürgermeisterin in Kamen! Außerdem wurde unsere neue Fraktion in den Rat eingeführt und nimmt ab jetzt die Rats- und Ausschussarbeit mit viel Begeisterung auf.

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Radschnellweg-Ruhr

Liebe Freundinnen und Freunde,

Am 10. Mai 2014 ab 12 Uhr radeln zahlreiche Grüne aus dem Ruhrgebiet von Duisburg über Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund nach Unna entlang der Trasse des geplanten Radschnellwegs. Die Grünen Radler wollen damit ihrer Forderung nach schneller Umsetzung städteübergreifend Nachdruck verleihen.

Die Grünen im Ruhrgebiet bekennen sich als einzige Partei zum Radschnellweg Ruhr und wollen dessen Realisierung nach der Kommunalwahl mit einer positiven gemeinsamen Haltung in den Räten der Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Hamm sowie im Kreis Unna unterstützen. „Allein in Kreis Unna werden rund 98.000 Menschen und rund 42.000 Erwerbstätige im unmittelbaren Einzugsbereich von dem Radschnellweg profitieren.

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BDK in Dresden Mit Herz und Programm für Europa

Nach intensiven Debatten und zahlreichen Abstimmungen ist es vollbracht: Das grüne Europawahlprogramm ist beschlossen. Es betont die grünen Kernthemen Umwelt, Energie und Bürgerrechte, ohne die drängenden Themen der Zeit, die Eurokrise und Europas Rolle in der Welt, zu vernachlässigen. (Quelle: gruene.de)

Aus dem Kreis Unna für EUROPA:

Andrea Molitor (OV-Fröndenberg) und Dennis Schweer (OV-Lünen) Anke Schneider, Anke und Andreas Dörlemann (OV-Kamen) in Dresden bei der BDK zur Europawahl.

Bericht und Beschlüsse sind zu finden unter www.gruene.de/partei/mit-herz-und-programm-fuer-europa.html

Die Kandidatinnen und Kandidaten der grüne Liste zur Europawahl unter www.gruene.de/partei/rebecca-harms-sven-giegold-sind-das-spitzenduo-der-europaliste.html

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Sparen bei der VHS

Wir GRÜNEN haben in der VHS- Zweckverbandsammlung sehr deutlich gemacht, dass wir den Vorschlägen der GPA- Untersuchung nicht folgen werden.

Die starke Beitragserhöhung, in manchen Bereichen mehr als 50%, halten wir für kontraproduktiv. Wir befürchten, dass mit dieser Maßnahme nicht wie gewünscht Einsparungen erzielt werden, sondern dass die VHS starke Mindereinnahmen haben wird.

Die moderaten Erhöhungen in den letzten Jahren haben bereits zu einem deutlichen Teilnehmerschwund geführt. Dieser erneute Griff in die Tasche der Teilnehmer wird für viele nicht mehr nachvollziehbar sein, besonders in den Bereichen, wo es Möglichkeiten gibt, auch an anderen Stellen an ähnlichen Kursen teilzunehmen.

Dass nun die Verteilung der Kurshefte eingestellt wird, ist nur dann nachvollziehbar, wenn man parallel andere Marketingstrategien beginnt!

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„Wir haben es satt!“

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Der OV-Kamen beteiligte sich an der Demonstration und Schlachthof-Umzingelung am 31.8.2013 in Wietze

Vor den Bundestagswahlen wollte die „Wir haben es satt!“-Bewegung die Forderungen nach gesundem Essen und einer ökologischen Landwirtschaft an einen Brennpunkt der Agrarindustrie bringen:
An den größten Geflügelschlachthof Europas in Wietze/Niedersachsen, in dem 430.000 Hühner täglich geschlachtet werden sollen.
Dieser Schlachthof ist ein Symbol für die verfehlte Agrarpolitik der Bundesregierung und die Auswirkungen der Agrarindustrie:

430.000 Hühner sollen täglich im niedersächsischen Wietze geschlachtet werden. Europas größter Schlachthof für Geflügel wurde mit 6,5 Millionen Euro aus Steuergeldern subventioniert. Der Megaschlachthof ist ein Symbol für die Agrar- und Lebensmittelindustrie und steht wie kaum ein anderer Ort für deren Praktiken:
Megaställe, die bäuerliche Landwirtschaft verdrängen und Anwohner, Regionen und Umwelt belasten.

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Interessierte aus Unna besuchen die Gamescom

Zehn Interessierte aus dem Kreis Unna haben am Mittwoch die Gelegenheit
genutzt, gemeinsam mit Malte Spitz, grüner Direktkandidat im Wahlkreis Unna
I, am Fachbesuchertag vor dem heutigen Besucheransturm die Hallen der
größten Messe für interaktive Unterhaltungselektronik zu besuchen.

Über das Testen der neuesten Erscheinungen und Spieletrends hinaus
lieferten unterschiedliche Organisationen und Institutionen
Hintergrundinformationen rund um die Spielewirtschaft.

Bei einem Treffen mit Felix Falk, Geschäftsführer der
Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), wurde über das Verfahren der
Altersklassifizierung von Spielen diskutiert. Im Gegensatz zur
Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, die Medien indiziert, hat die
USK durch die Vergabe der Altersfreigabezeichen eine für Eltern und Spieler
unterstützende Aufgabe.

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