Körnerenaturierung und Radwege

In unserer Fraktionssitzung am 31.05. haben wir dieses Thema ausführlich diskutiert.

Fakt ist, dass eine gutachterliche Untersuchung vereinbart worden ist, um die Flora und Fauna in dem einzigen nicht unmittelbar von öffentlichen Wegen begleiteten Körneabschnitt zu untersuchen. Die Fraktion BÜNDNIS´90 / DIE GRÜNEN ist der Meinung, dass zuerst die Ergebnisse abzuwarten sind, bevor man neuerlich die Forderung nach einer Öffnung als Rad- und Fußweg fordert?

Fakt ist, dass es zwei parallele Feldwege in wenigen Hundert Meter Entfernung gibt, die den Erholungssuchenden bereits zur Verfügung stehen. Die Vergleiche einer Einzäunung des Beverseegebietes oder Kurler Busches sind hanebüchen. Dort gibt es auch nur Rundwege, die ökologisch wertvolle Bereiche höchstens punktuell tangieren (z.B.

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Grün macht den Unterschied – Die Grüne Bühne in Kamen

Einladung zur GRÜNEN Bühnentour am Freitag den 04.05.2012 um 10.30 Uhr auf dem Kamener Marktplatz mit Renate Künast

Mit Grünen über grüne Inhalte und grüne Ziele für NRW diskutieren – diese Möglichkeit bieten wir, wenn der GRÜNE Bühnentruck in Kamen Station macht.

„Wir wollen ein ökologisches, soziales und demokratisches NRW“, erklärt Andreas Dörlemann Ortsverbandsprecher in Kamen. „In der rot-grünen Minderheitsregierung haben wir Grüne in den vergangenen Jahren wichtige Weichen in diese Richtung gestellt.

Wir haben den jahrzehntelangen Streit mit der CDU um die Schulstruktur beendet, die Studiengebühren abgeschafft, den Klima-, Umwelt- und VerbraucherInnenschutz vorangebracht und einen Rettungsschirm für die ärmsten Städte und Gemeinden in NRW auf den Weg gebracht.

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Landtagskandidatin aus Kamen

Geboren 1968 in Werne. Abitur 1988 in Werne. Studium auf Lehramt für die Primarstufe in Dortmund (1988-1992). Anschließend Referendariat in Dortmund-Eving (1992-1995). Nach dem zweiten Staatsexamen von 1995 – 2003 Lehrerin an der Evangelischen Grundschule im Reitwinkel in Recklinghausen. Seit 2003 arbeite ich als Lehrerin in Bergkamen-Overberge.

Ich bin seit 1990 mit meinem Mann Andreas verheiratet. Wir haben zwei Söhne (18 und 14 Jahre alt). Ich habe zwei Hunde und wohne in Kamen. 

Kontakt

Anke Dörlemann
E-Mail: mail(at)anke-doerlemann.de

 

Politisches

Ich bin zwar erst seit wenigen Jahren GRÜNES Mitglied, habe aber im Laufe dieser Zeit immer mehr Lust auf Politik bekommen und bin mittlerweile mit dem ganzen Herzen dabei.

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BDK 2011

Anke Dörlemann, Anke Schneider (beide Kamen) und Hermann Strahl (Unna).

Die drei Unnaer delegierten verbrachten Freitag von 18.00-23.30Uhr, Samstag 8.00-1.30 Uhr, Sonntag, 9.00-13.17 Uhr in der Kieler Sparkassen-Arena. Samstag allerdings ab 23.30 Uhr auf Fete. Da die drei kostengünstig auf dem Dorfe untergebracht waren, mussten sie relativ früh zum letzten Zug. Nicht nur Claudia Roth soll bis halb vier durchgefeiert haben, was man ihr um 8.00 Uhr nicht ansatzweise ansah.

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Stellschrauben benannt, Schreckschrauben vermieden!

Was die Delegierten aus knapp 3 Kilogramm Antragsmaterial machten, kann jedeR unter www.gruene-partei.de/cms/default/rubrik/19/19817.beschluesse.htmnachlesen. Die gewaltige Arbeitsleistung von Basis und Überbau fand in überraschend freundlicher Atmosphäre statt. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass erstmals ein Parteitag in gut 40 Kleinrunden wesentliche Kernfragen vorberiet. Längere Antragsvorlagezeiten, verbesserte Internetdebattenformate, SpitzenkandidatInnendirektwahloption… innerparteiliche Demokratisierungserleichterungen fanden frühe Konsense. Die Rekordmitgliederzahl von 58.000 mit großteils kommunalpolitischer Verantwortung und die immer verzwicktere Krisenwelt, verschwerlicht allerdings besonders Basisdemokratie.

Die meisten Beschlüsse fanden klare Mehrheiten. Einsparungen, besonders im Subventionsabbau. Vermögensabgabe und langfristig Vermögenssteuer. Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 49% ab 90.000€ Jahreseinkommen. Ab 68.000€ wäre ein deutlicherer Sanierungsbetrag ersteuert worden, doch die deutliche Mehrheit der Delegierten schreckte vor dem Wählererschrecken zurück.

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Trauer um Jo Achim Sandrock

Wir trauern um unser langjähriges Fraktionsmitglied, Jo Achim Sandrock, der am 01. November 2011 nach schwerer Krankheit verstarb.

Jo Achim engagierte sich für die GRÜNE Fraktion als Sachkundiger Bürger  im Familien- und Sozialausschuss, im Behindertenbeirat und im Straßenverkehrsausschuss. Dem Aufsichtsrat des Kamener Krankenhauses gehörte er als langjähriges Mitglied an.

Als Gründungs- und Vorstandsmitglied des Fördervereins Monopol 2000 setzte er sich für den Erhalt der Bergbau- und Industriekultur in Kamen ein. An der Aktion „Schachtzeichen“ der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 hat er als Betreuer der Position Schacht Grillo mitgewirkt.

Auch den Verein „Neues Wohnen im Alter“ und das „Kuratorium arbeitsmarktpolitische Maßnahmen der AWO“ unterstützte er mit seinem Einsatz.

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BDK

Nach getaner Arbeit nutzten Anke Schneider (rechts) und Anke Dörlemann (links) am Rande der BDK die Gelegenheit die Bequemlichkeit der Strandkörbe auszuprobieren.

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Pressemitteilung

Bündnis 90/Die Grünen fordern Bäderstrategie für Versorgungsgebiet der GSW

Im Rahmen der letzten Ortsverbandssitzung haben die Kamener Grünen intensiv über die Zukunft des Heerener Freibades diskutiert. Hierbei erkennen wir deutliche Fehleinschätzungen, die zur desolaten Situation des Heerener Bades führen mussten:
Im vergangenen Jahr wurde das Bönener Schwimmbad, nur wenige Kilometer entfernt, durch die GSW eröffnet. Hierdurch bleiben mit Sicherheit dem Heerener Bad ehemalige Gäste fern. Die Öffnungszeiten des Bades, als auch unserer gesamten Bäderlandschaft sind wenig abgestimmt auf die jeweiligen Witterungsverhältnisse und auf die Nutzerbedürfnisse (in den warmen Monaten war das Bad geschlossen und es gibt keine geeigneten Zeiten für z.B.

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Pressemitteilung

Zwei Wochen nach dem Kulturausschuss, in der u.a. das Thema „ Perspektiven der Kulturarbeit in Kamen“ auf der Tagesordnung stand, lädt nun der Ausschussvorsitzende zu einem konstruktiven Dialog über die Zukunft der Kultur in Kamen ein.

Wir von Bündnis 90/ Die Grünen fragen: Warum ist ein solcher Dialog nicht im Ausschuss geführt worden? Es gab im Vorfeld keine Vorlagen der Verwaltung zum Thema, damit die Fraktionen sich entsprechend beraten konnten. Will man seitens der Mehrheitsfraktion und der Verwaltung vielleicht gar keine öffentliche Diskussion über die Kulturarbeit in Kamen?

Wir sind der Meinung, dass wir keine zusätzlichen Gesprächsrunden und „Dialogveranstaltungen“ mit der Mehrheitspartei benötigen, sondern vielmehr eine konstruktive und engagierte Diskussions- und Gesprächskultur in den Fachausschüssen mit aussagekräftigen Arbeitspapieren.

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Gas aus unserer Erde! Fluch oder Segen

Unkonventionelles Erdgas ist in aller Munde seit bekannt wurde, dass in NRW an etlichen Orten Erkundungen zu Lagerstätten dieses in Gestein gebundenen Erdgases geplant sind.

 

Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurden in der vergangenen Zeit Aufsuchungslizenzen (Claims) zur Gewinnung von unkonventionellem Erdgas in NRW an Unternehmen wie Exxon Mobil oder Wintershall verteilt. Insgesamt sind in NRW bereits Claims mit einer Gesamtfläche von 17.859 km² (Stand: April 2011) abgesteckt, was etwas mehr als 50 % der Fläche des Landes entspricht.

Auch der Kreis Unna ist davon betroffen!

Mittlerweile kommen immer mehr Informationen zu den Vorhaben der Erdgas fördernden Unternehmen an die Öffentlichkeit.

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